aktuelles - Schreiner Innung Main-Tauber-Kreis

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aktuelles

18.+19. Juli 2019
Gesellenprüfung mit Arbeitsprobe und Vorstellung der Gesellenstücke
Hauptversammlung 2019
Freitag 26.04.19 in der Werkstatträumen der Schreinerei Dürr in Tauberbischofsheim
- Beginn 18:00 Uhr mit der Firma HERA Beleuchtungstechnik
- Hauptversammlung nach Tagesordnung
- Kurzvorstellung die Firma
- Technische Information Licht und LED
- Produktverstellung
- Dimmen und Dynamische Lichtsteuerung
- Wissenswertes
Führung durch die Schreinerei Dürr (Stefan Dürr)
Oktober 2018

Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten
In Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer Heilbronn Franken und der Kreishandwerkerschaft Main-Tauber-Kreis bietet die Schreiner Innung diese Weiterbildung an.
Der Kurs finden an 7 Tagen speziell für Innungsmitglieder statt.
Der Kursbeginn war am Samstag, 20.10.18 in Tauberbischofsheim und wird bis zum 01.12.18 andauern.
Nach Begrüßung durch Herrn Goedeckemeyer von der HWK und OM Jochen Haag wurde der Startschuss am frühen Morgen gegeben.

Elektrische Anschlüsse, die im direkten Zusammenhang mit der jeweiligen beruflichen Tätigkeit stehen, können und dürfen nach erfolgreicher Teilnahme durchgeführt werden. Elektrofachkräfte müssen auf Grund ihrer Ausbildung, Erfahrungen sowie Kenntnisse der zu beachtenden Sicherheitsbestimmungen mögliche Gefahren kennen, um übertragene Arbeiten zweifelsfrei beurteilen und entsprechende Schutzmaßnahmen treffen zu können. Für Personen, die diese Arbeiten selbstständig ausführen sollen, ist eine Qualifikation zur Elektrofachkraft notwendig, die auf das erlaubte Tätigkeitsfeld beschränkt ist.
September 2018

Praktischer Leistungswettbewerb der Handwerkskammer Heilbronn Franken an der Gewerblichen Schule Tauberbischofsheim
Die Gewerbliche Schule Tauberbischofsheim war diesjähriger Austragungsort des Praktischen Leistungswettbewerbs (PLW) der Handwerkskammer Heilbronn. An ihm nehmen üblicherweise jeweils zwei Teilnehmer der drei zugehörigen Innungen aus Heilbronn, Hohenlohe und dem Main-Tauber-Kreis teil.

Ziel dieses Leistungswettbewerbs ist es, aus den Prüfungsbesten eines Ausbildungsjahrgangs den „Kammersieger“ zu ermitteln, welcher sich damit für den Landeswettbewerb Baden-Württemberg qualifiziert. Der Sieger daraus sichert sich wiederum die Teilnahme am Bundeswettbewerb.

Eine Runde weiter gekommen ist mit seiner Leistung Philipp Stenzel (Innung Hohenlohe).
Tischler-Geselle Jan Reuter, der seine Ausbildung bei der Schreinerei Reuter in Dörzbach sowie an der GTB absolvierte und für die Innung des Main-Tauber-Kreises angetreten war, belegte beim diesjährigen Praktischen Leistungswettbewerb den undankbaren zweiten Platz. Dritter wurde Daniel Schulz (Innung Hohenlohe).

Aufgabe für die sechs zu dem Wettbewerb angetretenen Gesellen war es, innerhalb von sieben Stunden eine durch den Landesinnungsverband verpflichtend vorgegebene handwerkliche Arbeitsprobe anzufertigen, welche danach durch eine Prüfungskommission bestehend aus Lehrern der GTB sowie Vertretern der Überbetrieblichen Ausbildungsstätte Heilbronn und der drei beteiligten Innungen bewertet wurde. Dieses Jahr galt es einen kleinen Hocker aus Buchenholz zu fertigen, der über handwerkliche Verbindungen wie Schlitz und Zapfen, Zinkung sowie Dübel- und Schraubverbindungen verfügt.
Bewertungskriterien dabei waren die Maßhaltigkeit und Genauigkeit, die Winkel sowie die Sauberkeit der Oberflächen.

Ebenso wurde eine Neubewertung des Gesellenstücks vorgenommen, welches im Juli gefertigt worden war. Hier zählten zunächst der Gesamteindruck, außerdem die Qualität der Verbindungen, die Funktion der beweglichen Teile sowie der Oberfläche.

Die erfolgreichen Teilnehmer beim Leistungswettbewerb
Philipp Strenzel, Jan Reuter, Daniel Schulz, Lars Mugele, Marco Rutsch
Vertreter der Handwerkskammer,der Innungen Main - Tauber und Hohenlohe sowie der Gewerblichen Schule TBB
Juli 2018
Ausstellung der Gesellenstücke
in der Sparkasse Tauberfranken in Bad Mergentheim vom 23.07.18 – 03.08.18

Ausstellungseröffnung am 24.07.18
mit zahlreiche Gästen konnten wir die Eröffnung unsere jährliche Gesellenstückausstellung in einem wunderbaren feierlichen Rahmen eröffnen.  
In der Kundenhalle der Sparkasse Tauberfranken wurden die Stücke der Öffentlichkeit vorgestellt und auch ausgezeichnet. Ebenfalls in wurden den jungen Schreinergesellinen und Gesellen Ihre Zeugnisse überreicht.
19.+20. Juli 2018
Gesellenprüfung mit Arbeitsprobe und Vorstellung der Gesellenstücke
08.06.18
Hauptversammlung bei unserem Partnerbetrieb
Lohmeyer Wood IQ, Tauberbischofsheim
Beginn 17:30 Uhr
09. und 10.03.18
Ausbildungsmesse in Niederstetten
drei Innungs- Betriebe präsentieren sich und die Innung im Rahmen der Ausbildungsmesse.
- DIE SCHREINEREI Jochen Haag
- Schreinerei Reinhard Wagner
- Belschner GmbH
24.07. 2017
Gesellenstückausstellung in der Schalterhalle der Volksbank Main-Tauber eG, Franken-Passagen 2, Tauberbischofsheim
Ausstellungsdauer vom 24.07.17 bis 04.08.17
Juli 2017
Gesellenprüfung
Arbeitsprobe am 20.07.17
Hauptversammlung 2017
Freitag 19. Mai 2017 bei der Fa. Würth in Gaisbach
- gemeinsames Mittagessen mit anschließender Produktpräsentation
- Hauptversammlung nach Tagesordnung
November
Lack und Schleiftage der Schreinerinnung Hohenlohe in der Gewerblichen Schule in Schwäbisch Hall
Termin: 18.11.2016 ab 14:00 Uhr
Oktober
Besuch bei der Firma Ackermann GmbH in Wiesenbronn

Im Rahmen des Herbst Programms der Schreiner Innung Main-Tauber-Kreis führte die Exkursion in das benachbarte Unterfranken zu einem bayrischen Innungskollegen, die Firma Ackermann GmbH in Wiesenbronn.
Die Firma Ackermann hat sich in den letzten Jahren auf die Zulieferung von individuellen Bauteilen für das Schreinerhandwerk spezialisiert.
Entstanden ist der Betrieb aus einem 20 Mann Handwerksbetrieb. In den vergangenen Jahren ist die Firma stetig gewachsen und  beschäftigt im Moment ca. 120 Mitarbeiter in einer mit hoch modernem Maschinen ausgestatteten Produktionsstätte.

Herr Christopher Markert, zuständig für den Vertrieb, begrüßte die Kollegen der Schreiner Innung Main-Tauber-Kreis herzlich in den Räumen der Firma Ackermann. Mit seiner Präsentation stellte er die Firma und den Leistungsumfang vor. Es wurde deutlich, dass die Firma Ackermann als überaus leistungsfähiges und innovatives Unternehmen die Herausforderung in der Realisierung der verschiedensten Projekte sich als ein kompetenter Partner darstellt. Ob die Einzelteilfertigung,  Serienteile oder die Komplettprojektierung, die Firma Ackermann als Zulieferer für den Schreiner überzeugt mit ihrem fundiertem technischen Fachkenntnissen und ihrer Langjährigen Erfahrung.
In der Präsentation wurde das komplette Leistungsspektrum anschaulich und interessant dargestellt.
Anschließend wurden die Teilnehmer im Rahmen einer ca. 1 ½ stündigen Führung durch die Produktionshallen geführt. Während der Produktion konnten interessante Abläufe und auch ungewöhnliche Arbeiten begutachtet und diskutiert werden. Durch die Verarbeitung unterschiedlichster Materialien und auch der unterschiedlichsten Bearbeitung derer, war die Führung für die anwesenden Schreiner hoch Interessant. Auch für den Schreinerbereich ungewöhnliche Maschinen konnten in laufendem Betrieb begutachtet werden. Ein Novum in der Verarbeitung von Holz und Holzwerkstoffen stellte der eingesetzte Lasercuter dar. In der Metall- und Autoindustrie gehört die Anwendung der Lasertechnologie für Hochpräzisionsschnitte zum Alltagsgeschäft, jedoch nicht in Verbindung mit Holzwerkstoffen. Im Gegensatz zur herkömmlichen Frästechnik mit CNC Maschinen können mit dem Laser wesentlich filigranere und komplexere Konturen materialeffizient erzeugt werden. Ebenfalls wurde an Hand einer Demo Fräsung der neue Einarmroboter mit Bearbeitungshöhen bis zu 3 Meter in Aktion gezeigt.  
Am Ende der Führung stand Herr Markert den Kollegen noch einmal Rede und Antwort, bevor Obermeister Jochen Haag sich im Namen der mitgereisten Schreinerkollegen für die interessante Führung und die Präsentation der Firma Ackermann bedankte.
Beim abschließenden gemeinsamen Abendessen in einem nahegelegenen Gasthaus wurden die Eindrücke des Nachmittags nochmals rege diskutiert, bevor sich die Gruppe wieder auf den Heimweg machte.
SIMTK

Juli
Ausstellung der Gesellenstücke
in der Sparkasse Tauberfranken in Bad Mergentheim vom 25.07.16 – 05.08.16

Ausstellungseröffnung am 25.07.16
an diesem Abend konnten wir in Zusammenarbeit mit der Sparkasse Tauberfranken in Bad Mergentheim wieder unsere Ausstellung der aktuellen Gesellenstücken durchführen. Begrüßt wurden neben den Hauptakteuren, den jungen Gesellinnen und Gesellen, auch zahlreiche Ehrengäste. Hervorragend musikalisch umrahmt wurde der Abend von der Band "LaRu(h)" unter anderem mit eigenen Liedern. Vielen Dank nochmals hierfür.

    
Schreiner-Innung Main-Tauber-Kreis: Ausstellung der Gesellenstücke in der Sparkasse Tauberfranken / Zeugnisübergabe und Auszeichnungen für erfolgreiche Ausbildung
Ein gutes und stabiles Fundament für die Zukunft

    
Bad Mergentheim. „Sie haben einen anspruchsvollen Beruf gelernt“, betonte Peter Vogel, Vorsitzender des Vorstands der Sparkasse Tauberfranken, in seinen Grußworten zur Eröffnung der Ausstellung der Gesellenstücke aller Auszubildenden der Schreiner-Innung Main-Tauber-Kreis in der Sparkasse Tauberfranken in Bad Mergenheim. In diesem Rahmen wurden den 13 Nachwuchsschreinern, darunter eine Schreinerin, ihre Zeugnisse sowie Auszeichnungen für besondere Leistungen überreicht. „Ihre Ausbildung ist nun zu Ende, aber ausgebildet heißt nicht ausgelernt“, so Vogel weiter. „Sie müssen weiter lernen und ihre Motivation behalten“. Ferner betonte er, dass sich die Gesellen für einen recht krisensicheren Beruf entschieden hätten, „denn gute Schreiner werden immer gebraucht“. So werde sich Qualität immer durchsetzen und trotz aller Automation sowie Digitalisierung käme es doch auch heute noch auf den einzelnen Menschen an. Die Ausstellung der Gesellenstücke in den Schalterräumen zeige die Verbundenheit der Sparkasse zum Handwerk, erklärte Vogel. „Wir brauchen Menschen, die das Handwerk von der Pike auf lernen“, bekräftigte er weiter, „denn das Handwerk bereichert die Region“.
In diesem Sinne hob auch Jürgen Sendelbach, stellvertretender Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft Main-Tauber-Kreis, hervor, dass das Handwerk seinen Grund und Boden aus der Wertschöpfung beziehe und somit auf einem soliden Fundament stehe. „Nicht jeder muss heute studieren“.
Die Ausstellung der Gesellenstücke sei mittlerweile bei vielen ein fester Bestandteil des sommerlichen Terminkalenders, so Jochen Haag, Obermeister der Schreiner-Innung Main-Tauber-Kreis. „Die Gesellenstücke sind spannend und einzigartig, wie auch die Frage nach dem Gesellen dahinter“. Insgesamt 80 Arbeitsstunden bleiben den jungen Schreinern für ihr Abschlusswerk. Mit der Gesellenprüfung, zu der neben der Anfertigung des Gesellenstückes auch eine schriftliche Prüfung gehört, hätten die Auszubildenden ein gutes Fundament für die Zukunft erhalten. „Aber dieses muss gestärkt werden“, gab er den Absolventen mit auf den Weg. Gutes Handwerk werde in Zukunft stark gefragt sein. „Aber man muss den Anschluss an die Veränderungen im Leben halten“, bekräftigte er. Entsprechend betonte Ulrich Bopp, Präsident der Handwerkskammer Heilbronn-Franken, dass der momentan vorherrschende Akademisierungswahn dazu führe, dass das Handwerk immer weniger Nachwuchs habe. So ermutigte er die Gesellen dazu, für das Handwerk Werbung zu machen. Denn, so waren sich alle Redner einig, die ausgestellten Gesellenstücke würden eine beeindruckende Leistung darlegen und die Individualität, das Können sowie die Kreativität des Schreinerberufes bekunden.
Im Herbst werden die Gesellen von der Kreishandwerkerschaft noch offiziell freigesprochen. Jochen Haag, Peter Vogel und Thomas Dürr, Prüfungsvorsitzender der Schreiner-Innung Main-Tauber-Kreis, überreichten aber bereits jetzt die Zeugnisse, verbunden mit Geschenken der Sparkasse. Zusammen mit Michael Rodemers, stellvertretender Obermeister der Schreiner-Innung Main-Tauber-Kreis, überreichte Jochen Haag die Auszeichnungen für die Prüfungsbesten im Bereich der Fertigungsprüfung: Magnus Popp, Geselle bei der Schreinerei Dürr in Tauberbischofsheim (Note 1,3), Mirko Schneider, Geselle bei Universal Projekt Laden- und Innenausbau in Hardheim (Note 1,8) und Simon Tautz, Geselle bei Real Innenausbau in Külsheim (Note 2,1).
Darüber hinaus erhielten Magnus Popp und Manuel Nenner (Schreinerei Kraft in Wertheim- Bettingen) eine Anerkennung im Bereich „Gestaltete Gesellenstücke“. Damit haben sie die Möglichkeit, am Landeswettbewerb teilzunehmen. Eine Belobigung in dieser Kategorie erhielten Simon Tautz, Mirko Schneider und Jahn Gering (Schreinerei Dieter Ertl in Igersheim).
Die Sommerprüfung 2016 legten ab: Ralph Fischer, Schreinerei Kraft in Wertheim-Bettingen; Jahn Gehring, Schreinerei Dieter Ertl in Igersheim; Tobias Göhring, Wölpert Innenausbau in Bad Mergentheim; Jannik Hadamek, Schreinerei Dieter Ertl in Igersheim; Manuel Nenner, Schreinerei Kraft in Wertheim-Bettingen; Simon Schlipf, Schreinerei Dieter Ertl in Igersheim Benjamin Schneck, Schreinerei Gerd Guttroff in Niederstetten; Mirko Schneider, Universal Projekt Laden- und Innenausbau in Hardheim; Franziska Schwigon, Schreinerei Thorsten Heck in Bad Mergentheim; Simon Tautz, Real Innenausbau in Külsheim; Felix Väth, Real Innenausbau in Külsheim. Bereits an der Winterprüfung nahmen Magnus Popp, Schreinerei Dürr in Tauberbischofsheim sowie Sebastian Endres, Karl Vath in Werbach teil. kah

20/21.07.16 Gesellenprüfung
Workshop mit Diskussionsrunde
Thema Arbeitssicherheit / Arbeitsschutz
Pflichten des Unternehmers lt. Gesetz und BG
am Freitag, 15. Juli 2016 um 13:00 Uhr
  • Möglichkeit des Erfahrungsaustausches mit Schreinerkollegen
  • Herr Hägele vom Landesfachverband Baden Württemberg stellte die Komplettlösung SIAM näher vor

Zahlreiche Kollegen nutzten den Nachmittag um sich aus zu tauschen und SIAM näher kennen zu lernen.
Bild: Schreinerinnung MTK
Juni
Hauptversammmlung am 17.06.16 um 18:00 Uhr
- lt. Einladung und Tagesordnung
März 2016
Mitgliedsbetriebe präsentieren sich bei der Ausbildungsmesse in Creglingen
1. Ausbildungsmesse im Oberen Taubertal
Grenzübergreifende Zusammenarbeit ist das Erfolgsrezept
Mitte März fand die 1. Ausbildungsmesse "Oberes Taubertal" in der Stadthalle Creglingen statt. Der Zusammenschluss der Gewerbe- und Handelsvereine Creglingen, Niederstetten, Röttingen und Weikersheim zur Ausrichtung einer gemeinsamen Ausbildungsmesse wurde von allen Ausstellern in den höchsten Tönen gelobt. Stand der Mes-sefreitag ganz im Zeichen des Erkundens der Ausbildungs- und Studienan-gebote für die Schulklassen, so kamen am Samstag vorwiegend Eltern mit ihren Jugendlichen, die aktuell oder in Kürze vor der Berufswahl stehen. Der Messezeitraum im März ist geradezu ideal: So kann für den Ausbildungsbe-ginn in diesem Jahr, als auch schon für 2017 ge- und beworben werden. Darüber hinaus wurden zahlreiche Praktika vereinbart.
An den Ständen der 56 Aussteller wurden insgesamt 78 Berufsbilder vor-gestellt. Die Betriebsgrößen waren ebenfalls sehr vielseitig: Neben den Global Playern aus der Region präsentierten sich auch zahlreiche Einzelun-ternehmer. Das Portfolio der angebotenen Ausbildungsberufe und Studien-plätze reichte vom sozialen und pflegerischen Bereich über die Klassiker der kaufmännischen Berufe bis hin zu technisch-gewerblichen Berufen, dem Handwerk und dem öffentlichen Dienst. Zusätz-lich präsentierte sich die Berufsberatung der Arbeitsagentur, außerdem boten Handwerkskammer sowie Industrie- und Han-delskammer eine fundierte Auskunft zu den verschiedenen Einstiegsmöglichkeiten sowie Weiterbildungen an.
Beim offiziellen Rundgang bedankten sich die veranstaltenden vier Gewerbe- und Handelsvereine ganz herzlich für die Unter-stützung bei den Städten Creglingen, Röttingen, Niederstetten und Weikersheim sowie den Landkreisen Main-Tauber und Würzburg. Die beiden Landkreise sorgten neben einer kleinen finanziellen Spritze auch für den kostenlosen Busshuttle für die Schulklassen. Dezernent Jochen Müssig vom Landkreis Main-Tauber unterstrich, dass das Bewusstsein zur grenzübergrei-fenden Zusammenarbeit in Zeiten der Globalisierung noch viel mehr ausgebaut werden müsse, wenn die Region künftig be-stehen wolle. Die Ausbildungsmesse Oberes Taubertal ist hier ein guter Anfang. 2017 findet die Messe in Röttingen unter der Federführung von Sylvia Baumann statt.

INFO: Die Ausbildungsmesse geht in den nächsten drei Jahren auf Wanderschaft. Sie findet 2017 in Röttingen, 2018 in Nie-derstetten und 2019 in Weikersheim statt, bevor sie im Jahr 2020 nach Creglingen zurückkehrt.
IGGHoT – so lautet der Name des Organisationsgremiums „Interes-sensgemeinschaft Gewerbe- und Handelsvereine oberes Taubertal. Bild: Daniela Pfeuffer
Betriebe wie hier der Innungsstand der Schreiner schlossen sich zusammen und präsentierten gemeinsam ihr Ausbildungsangebot.
Bild: Daniela Pfeuffer
Juli 2015
Ausstellung der Gesellenstücke vom 27.07.15 - 07.08.15 in der Volksbank Main Tauber eG in Tauberbischofsheim
Eröffnungsfeier
Nach drei  Jahren wurden aus den elf Männern und drei Frauen junge Gesellen und  Gesellinnen. Am Mittwoch durften sie ihre Zeugnisse nach bestandener  Gesellenprüfung entgegennehmen. In den Räumen der Volksbank Main-Tauber  fanden sich zahlreiche Ehrengäste ein, um ihnen dazu zu gratulieren und  um die Ausstellung mit den Gesellenstücken gemeinsam zu eröffnen.
Hervorragende  Zukunft "Das Gelernte der letzten Jahre kann sich sehen und anfassen  lassen", begrüßte Robert Haas, Stellvertretender Vorstand der Volksbank  Main-Tauber, die Gäste und lobte ebenso die gelungene Leistung und das  Geschick der jungen Menschen. Besonders betonte er aber die immer größer  werdende Bedeutung des Handwerks, denn wie es im Volksmund schon heißt:  "Handwerk hat goldenen Boden."
Obermeister  Jochen Haag begrüßte ebenfalls die Gäste mit ganz besonderen Dank an  die Volksbank Main Tauber eG, dass diese Veranstaltung hier in Ihren  Räumen durchgeführt werden konnte.
"Hier  bei der Ausstellung sieht man auch, dass sich das Berufsbild immer  weiter entwickelt und sehr Abwechslungsreich sein kann. Es werden  traditionell handwerkliches Geschick in Kombination mit modernster  Technik den Gesellen abverlangt.
Der Beruf des Schreiners ist sehr  anspruchsvoll und daher werden hoch motivierte und aktive junge Leute im  Schreinerhandwerk gute Chancen auf eine Interessante Zukunft haben."  bekräftigte OM Jochen Haag.
Die erfolgreichen Schreinergesellen:
Die  Namen der erfolgreichen jungen Schreinergesellen (in Klammer die  Ausbildungsbetriebe): Michaela Dietrich (Kegelmann Innenausbau,  Sachsenflur), Tim Epli (Schreinerei Hofmann Tilo Feth, Siegelsbach),  Philipp Fischer (Schreinerei Thorsten Heck, Bad Mergentheim), Alex  Gehringer (Real-Innenausbau, Külsheim), Tobias Jag (Schreinerei  Christian Hühnlein, Weikersheim), Cedric Krebs (Ertl Dieter Schreinerei,  Igersheim), Ciara Nikolay (Belschner, Elpersheim), Samuel Rastel  (Wölpert, Bad Mergentheim), Maximilian Reiche (Kegelmann Innenausbau,  Sachsenflur), Lukas Rodemers (Rodemers GmbH, Dörlesberg), Pascal Rukaber  (Wölpert, Bad Mergentheim), Nathalie Rupp (Ulmrich, Niederstetten),  Julian Rücker (Karl Vath, Werbach), Sergius Schröder (Ertl Dieter  Schreinerei, Igersheim).
MdB Alois Gerig
Dem  schlossen sich die weiteren Redner dieses Abends an, so auch MdB Alois  Gerig und Bürgermeister Wolfgang Vockel. Beide beglückwünschten die  Gesellen zur bestandenen Prüfung. Ihre Ausbildung sei eine solide Basis  für die Zukunft. Sie hoben damit die besondere Wertschätzung hervor, die  dem Handwerk zukommen sollte. Vor allem wünschten sie sich, dass mehr  Jugendliche den Mut haben, einen handwerklichen Beruf zu ergreifen. Auch  Hermann Ruppert, Rektor der Gewerblichen Schule in Tauberbischofsheim,  und Jürgen Sendelbach, Stellvertretender Kreishandwerksmeister im  Main-Tauber-Kreis, wiesen auf die Tatsache hin, dass es immer noch zu  wenige Auszubildende in dem Gewerbe gäbe. Aber dies sei gleichzeitig  auch eine große Chance für die jetzigen Gesellen. Daher wünschten sie  ihnen weiterhin viel Glück und Erfolg auf ihrem Berufsweg.
Juli 2014
Eröffnung der Gesellenstückausstellung 2014
Ausstellung vom 29.07.14 bis 08.08.14:
In der Sparkasse Tauberfranken in Bad Mergentheim zeigen die neuen Schreinergesellen ihre Gesellenstücke.
Die neuen Schreinergesellen
musikalische Umrahmung der Veranstaltung
"Eine  gute Ausbildung lohnt sich immer, sie verbessert die Startchancen für  das Leben und eröffnet der jungen Generation gute Perspektiven",  so der stellvertretende Sparkassenvorsitzende Markus Biere am  Dienstagabend in deren Schalterhalle in der Großen Kreisstadt Bad  Mergentheim bei der Eröffnung der Ausstellung der Gesellenstücke.
Für  die Innung und die Sparkasse selbst ist es eine gute Tradition,  alljährlich die Zeugnisse einer soliden dreijährigen Ausbildung im  Schreinerhandwerk in einem festlichen Rahmen vorzustellen und die  erfolgreichen Gesellenprüfungsteilnehmer mit der Zeugnisübergabe durch  den Obermeister Jochen Haag und weitere Innungsvertreter samt  Preisübergabe zu würdigen.
Ausbilder,  Eltern, Familienangehörige und zahlreiche Vertreter des öffentlichen  Lebens, des Berufsstandes und der Berufsschulen waren gekommen, um  zunächst einmal durch die Harfenistin Lena Staudt aus Markelsheim  musikalisch eingestimmt zu werden (sie erhielt für ihre mehrmaligen  Beiträge viel Beifall).
Dass mit  Obermeister Jochen Haag auch der Präsident der Handwerkskammer  Heilbronn, Ulrich Bopp, Kreishandwerksmeister Michael Szabo und der  ehemalige Vorstandsvorsitzende Edmund Brenner von der Sparkasse  Tauberfranken und mit ihnen Thomas Dürr als Vorsitzender des  Geselllenprüfungsausschusses gekommen waren, gab der Veranstaltung  besonderes Gewicht.
Im weiten Rund um  die Ausstellungs- beziehungsweise Gesellenstücke hörten die Besucher  zunächst von Markus Biere aus der Sicht der Sparkasse, dass die  Arbeitswelt in einem steten Wandel sei und deshalb ein lebenslanges  Lernen erforderlich wäre angesichts neuer Berufszweige und Veränderungen  in der Gesellschaft. Ausbilder, Lehrer und Meister hätten die jungen  Gesellen über Jahre hinweg unterstützt und es wäre erfreulich, dass es  nach wie vor viele Betriebe gebe, die zur Ausbildung qualifizierter  Kräfte bereit sind.
Die nachwachsende  Generation, so Markus Biere in seiner Rede, brauche Perspektiven für die  qualifizierten Berufstätigen und es sei erforderlich, dass die Betriebe  bei hohem Kenntnisstand der Mitarbeiter weitergereicht werden. Deshalb  zähle auch das Engagement für den handwerklichen Mittelstand in den  ländlichen Regionen zum Kerngeschäft der Sparkassen, führte Biere weiter  aus und er fügte hinzu: Es komme künftig noch mehr auf die Initiative  jedes Einzelnen an, auf seine Flexibilität und seine Kompetenz. Und ein  Lob hatte er auch für die jungen Gesellinnen und Gesellen: Sie haben  eine gute Ausbildung in Theorie und Praxis durchlaufen. Schließlich ging  der Sprecher auch noch auf die heutigen Menschen ein, vermehrt in  bleibende Werte zu investieren und beim Hausbau und bei der Einrichtung  wieder mehr auf das Einzigartige, auf Qualität und Langlebigkeit setzen.
Obermeister  Jochen Haag sprach die Ausstellung aus handwerklicher Sicht als  Leistungsnachweis an samt Beschreibung der Situation in der Arbeitswelt.  Das Handwerk hätte Zukunft und in diesem Zusammenhang dankte Haag den  Berufsschulen, Lehrern und Ausbildern für ihr Bemühen.
Die  Bedeutung des Schreinerhandwerks für die Gesellschaft sprach  Kreishandwerksmeister Michael Szabo aus Wertheim an. Auch er ging auf  das Zusammenwirken der Ausbildungsbetriebe und der Schulen ein und  würdigte das Engagement der jungen Leute. Aus der Sicht der  Handwerkskammer Heilbronn gab deren Präsident Ulrich Bopp eine  tiefschürfende Situationsbeschreibung. "Wir haben tolle junge Leute,  aber es gibt noch rund 700 offene Ausbildungsstellen", meinte der  Sprecher. Er sprach auch die Initiativen des Deutschen Handwerks und  seine Kampagne an, um die Jugend zu motivieren und das Erlernte  weiterzugeben. Dazu diene auch die "Heilbronner Runde", die auf breiter  Ebene tätig wäre, um junge Leute für einen Handwerksberuf zu begeistern.  (Pressebericht)

Gesellenprüfung am 25.07.14 mit  anschließender Ausstellung der Gesellenstücke ab 29.07.14 in der  Kundenhalle der Sparkasse Tauberfranken in Bad Mergentheim
17. - 23.07.2014
"aus alt mach neu" Teil 2
Ehrenamtliches Engagement der Schreiner-Innung Main Tauber Kreis und der Schreiner-Innung Hohenlohe

„Aus alt mach neu“ ist auch in diesem Sommer wieder das Motto für die Auszubildenden der Schreiner-Innung Main Tauber Kreis und der Schreiner-Innung Hohenlohe.

Bereits im vergangenem Jahr wurden zwei Fassadenverkleidungen der Neuen Heilbronner Hütte erneuert. Die hierfür benötigten neuen Fensterläden wurden von den angehenden Schreinern als Projektarbeit gefertigt und auch vor Ort montiert.
Die Neue Heilbronner Hütte liegt auf 2320 Meter Höhe inmitten der eindrucksvollen alpinen Berglandschaft des Verwallgebirges. Sie ist von Mitte Juni bis Anfang Oktober geöffnet und bewirtschaftet - ein ideales Drehkreuz für Bergwanderer und Mountainbiker.

Nun stehen die restlichen beiden Gebäudefassaden vor der grundlegenden Renovierung. Im Juni wurden in den beiden Gewerblichen Schulen in TBB und SHA von den Schülern der Einjährigen Berufsfachschule für Holztechnik die Fensterläden im Werkstattunterricht hergestellt. Vom 17. bis zum 23 Juli 2014 werden diese dann von den beteiligten Schülern vor Ort an der Heilbronner Hütte unter Anleitung der Lehrkräfte montiert.

Eine große Rolle bei der Umsetzung spielte aus pädagogischer Sicht zum einen die Erweiterung und Förderung der Projekt- und der fachlichen Kompetenz, zum anderen aber auch der Sozialkompetenz der Schüler, was alleine schon darin deutlich wird, dass man im höchsten Maße darauf angewiesen ist, Hand in Hand mit allen anderen am Projekt Beteiligten zu arbeiten.

Ehrenamtlich wird das Projekt „Fensterläden“ von den Schreiner-Innungen TBB und SHA, der Metall Innung TBB, von Handwerksbetrieben und der Handwerkskammer Heilbronn-Franken unterstützt.
An dem ehrgeizige Projekt sind unter anderem auch die Zimmerer Innung Heilbronn und die Johann-Jakob-Widmann-Schule aus Heilbronn für die Erneuerung der Fassade beteiligt.
Auch herzlichen Dank an folgende Firmen für die große Unterstützung des Projekts "Fensterläden":
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